Gongfu

Kind Shaolin Kloster
Ein Kind im Shaolin Kloster arbeitet hart an seinem Gongfu.

Gong – Zeit, Mühe, die zum Erlernen einer besonderen Fähigkeit aufgewandt wird; Fu – Mensch, Mann. Der Begriff bezeichnet also einen Menschen, der durch beharrliches Üben Meisterschaft, Fähigkeit oder Können erlangt hat. Gongfu – mittlerweile Sammelbegriff für die harten chinesischen Kampfkünste – wird aber auch allgemeiner gefast als Meisterschaft oder wirkliches Können, das über die rein äußere Beherrschung hinausgeht, und zwar in einer beliebigen Disziplin. So kann man Gongfu auch in der Malerei, Kalligraphie oder Dichtkunst ebenso wie in einem Handwerk, ganz gleich, ob es sich um den Beruf des Kochs, Schmiedes, Tischlers oder Holzfällers handelt.

Mehr Informationen zu Gongfu finden Sie in unserem Artikel „Gong Fu, Kung Fu – oder: das Streben nach Perfektion„.




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