5 Elemente Tabellen

Komentare zur tabellarischen Übersicht der 5 Elemente

Im neunten Teil der Serie zu den 5 Elementen finden Sie Kommentare zu den Tabellen, bzw. der tabellarischen Übersicht. Die Begriffe, „Energie“, „Farben der Elemente“, „Entwicklung von Kindern gefährdet durch“ (Grundelement), „Energie raubende Reaktionsweise auf Belastung“, „Symbolfigur“, „zugeordnete Zahlen“ und „Trigramme“ werden erläutert. Weitere Tabellen finden Sie in unserem Grundsatzartikel zur „Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)„. (nk)

Die Lehre von den 5 Elementen
Zum Begriff „Energie“
Zur Farbe der Elemente
Zum Tabellen-Abschnitt „Entwicklung von Kindern gefährdet durch“
Zum Tabellen-Abschnitt „Energie raubende Reaktionsweise auf Belastung“
Zum Tabellen-Abschnitt „Symbolfigur“
Zum Tabellen-Abschnitt „zugeordnete Zahlen“
Zum Tabellen-Abschnitt Trigramme

Zum Begriff „Energie“

Die Energie der Erde ist die Basis allen Lebens, durch die Energie des Himmels wird das Leben auf der Erde ermöglicht. Am Beginn des Lebens steht das Element Wasser. Im Element Wasser wird „das kosmische YIN im irdischen YIN wirksam“. Organisches Leben entstand im Wasser der Ur-Ozeane und nicht zufällig entsteht das eigentliche, höhere Leben durch das Wasser der Taufe. Im DAODEJING, Kapitel 8, steht dementsprechend geschrieben:

„Das höchste Gut gleicht dem Wasser. Wasser kommt den zehntausend Dingen zugute und kämpft nicht. Es fließt an Orten, die die Menschen vermeiden. So ist es nahe dem Weg. Kein Kampf – kein Tadel …“ Zitat DAODEJING (108)

Zu beachten ist aber auch beim Element WASSER, dass es die verschiedensten Aggregatszustände einnehmen kann, vom Eis bis zu Dampf, vom starren, festen Wasser-Zustand bis zum sich auflösenden, verdunstenden Zustand. Bei diesen Zustandsänderungen spielt das Element FEUER die eigentliche Rolle: Durch Zuführen von Wärme / FEUER / YANG verändert sich das WASSER, das FEUER dominiert sozusagen das Element WASSER. Bei den psychischen und geistigen Aspekten der WUXING wurden dem Element WASSER der menschliche Emotionalbereich und dem FEUER die Bewusstseinsklarheit zugeordnet. Ein wesentlicher Arbeitsschritt im Aufstiegsweg des QIGONG lautet:

„Wir müssen das FEUER unter das WASSER bringen!“

Das bedeutet, dass unsere Emotionen angeschaut und ins Tagesbewusstsein gebracht werden müssen, dass sie erkannt werden müssen, weil ohne dieses Erkennen, das Annehmen als ein Teil meines Selbst und den Willen, an den Emotionen zu arbeiten, keine Weiterentwicklung stattfinden kann. Das bedeutet weiterhin, dass der später noch ausführlich beschriebene QIGONG-Weg nach dem ANDREAS-Kreuz (109) die Achse WASSER – FEUER als WEG zum Ziel benennt und das Element FEUER die höchste Stufe ist, die es zu erreichen gilt.
Ein sehr lohnenswerter Beitrag zu diesem Thema findet sich bei Omraam (110), der eine sehr weite und weise Sicht auf die Elemente WASSER und FEUER offenbart. Omraam schreibt auf Seite 235 des zitierten Buches, dass …“über das Wasser (die Materie)…das Feuer (der Geist) alle Macht …hat…; und wie das Wasser kann auch das Feuer auf den unterschiedlichen Ebenen, also auf der physischen, psychischen und spirituellen Ebene, verstanden werden. Deshalb wird die spirituelle Arbeit in der Einweihung oft symbolisch als die Wirkung des Feuers auf das Wasser dargestellt. Durch das Feuer des Geistes erhitzt, ist die Materie ein Wasser, das immer reiner und subtiler wird…“
Generell stehen die WUXING symbolhaft für den Prozess der WANDLUNG alles Lebendigen. Aus der Quelle allen Lebens, dem WASSER, entsteht das HOLZ, der Ausdruck dafür, dass das kosmische YANG im irdischen YIN zu wirken beginnt. Daher steht in der TCM und im QIGONG das HOLZ am Anfang jeglicher Reihe der WUXING. Im weiteren Verlauf der Erzeugungs- und Hervorbringungsreihe / SHENG nach dem Pentagramm (siehe unter „Die Anordnung der WUXING im Pentagramm„) entsteht aus dem HOLZ das FEUER (das kosmische YANG wirkt im irdischen YANG). Ist das YANG am stärksten, beginnt das YIN zu wachsen: aus dem FEUER entsteht als erster Schritt der Verdichtung und Materialisation die ERDE (im inneren YANG und im äußeren YIN) als Mittelpunkt und Ursprung. Durch zunehmende Verdichtung der Materie entsteht das Element METALL (kosmisches YIN wirkt im irdischen YANG) und unter weiterem Wachstum des YIN wird schließlich der Endpunkt der Verdichtung und Ruhe erreicht, das WASSER (kosmisches YIN wirkt im irdischen YIN), das sich wandelt, transformiert und das YANG in sich heranwachsen lässt zu einem neuen Zyklus (YANG im YIN des Elementes HOLZ).

Zur Farbe der Elemente

Die den Elementen zugeordneten Farben sind als Resonanzen von Schwingungen zu verstehen, die die Natur eines jeden Elements zum Ausdruck bringen. Wie eingangs erläutert sind die Elemente „Transformationen von elementaren Schwingungen“.

Zum Tabellen-Abschnitt „Entwicklung von Kindern gefährdet durch“

Diese Zuordnungen beziehen sich auf das sogenannte „GRUNDELEMENT“ eines jeden Menschen im Kindesalter (111). Das bedeutet, dass durch fehlerhafte Erziehung die individuellen Qualitäten des Kindes, wie sie in seinem GRUNDELEMENT angelegt sind, nicht zur Entfaltung kommen können. Je Element können diese Fehler in der Erziehung dann folgendermaßen aussehen:

  • Element_HolzHolz: Die aufsteigende Energie des Elementes Holz, die sich beim Kind vor allem durch Wissensdurst, Spontaneität, Neugier und Bemühungen sich durchzusetzen äußert, wird geschwächt durch Unterdrückung und starre Erziehungsschemata. Bei chronischer Belastung durch die Erzieher entwickeln sich aggressive, leicht verärgerte Kinder, sogenannte “Zornbinkerln“.
  • Element_FeuerFeuer: Die expandierende Energie des Elements Feuer, die sich beim Kind in Liebesbe- dürftigkeit, Impulsivität, Bewegungsdrang, Streben, immer der Mittelpunkt zu sein, äußert, wird geschwächt durch ständiges Nachgeben der Eltern. Wenn ein Kind immer seine Launen durchsetzen kann und nie lernt, mit Disziplin umzugehen, so kann sich neben Kreislauf- und Darmproblemen vor allem hysterisches, egozentrisches Verhalten entwickeln.
  • Element_ErdeErde: Die stabilisierende Energie des Elements Erde, die sich beim Kind in ruhiger Zurückgezogenheit, Suche nach Vertrauen und Geborgenheit äußert, wird geschwächt durch eine unzuverlässige, heuchlerische und lügenhafte Umgebung. Das Kind entwickelt dann oft selbst eine heuchlerische Haltung, wird ziel- und richtungslos, beginnt zu lügen und entwickelt häufig Magenprobleme, die auch “Nabelkoliken“ genannt werden.
  • Element_MetallMetall: diese am stärksten verdichtete Energie, die sich beim Kind in Selbstsicherheit, Mitteilsamkeit und klaren Vorstellungen von der Zukunft äußert, wird geschwächt durch Einsamkeit, sich nicht äußern dürfen, fehlende Wärme und Zuwendung. Neben Dickdarmproblemen entwickeln diese Kinder oft Asthma bronchiale und werden häufig schwermütig oder sogar depressiv.
  • Element_WasserWasser: die fließende, vermittelnde Energie des Elements Wasser, die sich beim Kind äußert sowohl in Anpassungsfähigkeit als auch im Wunsch, bei Streitigkeiten zu vermitteln, wird geschwächt durch übertrieben besorgte Eltern, die im Kind Angst und Schreckhaftigkeit auslösen, indem ständig auf Gefahren hingewiesen wird. Diese Kinder werden häufig Bettnässer, entwickeln Alltagsängste, beginnen sich zurückzuziehen und werden verschlossen.

Zum Tabellen-Abschnitt „Energie raubende Reaktionsweise auf Belastung“

Damit sind typische Reaktionen auf Dauerstress oder übermächtige Belastung gemeint. Auf solche zu stark belastende Situationen wird ein Mensch eine Direktreaktion entwickeln, die aber nicht das für ihn vorherrschende GRUNDELEMENT zur Reaktion bringt, sondern das jeweilige Element der „Kontrolle“ oder der „Überwindung“.

Zum Tabellen-Abschnitt „Symbolfigur“

Mit der Einführung der Symbolfiguren sollen auch Archetypen aus unserem Kulturkreis in Beziehung zum Konzept der chinesischen WUXING / 5 Elemente gebracht werden. Die auffällige Kongruenz ist ein weiterer Hinweis für die Gültigkeit der Aussagen der TCM auch für uns westliche Menschen.

  • Holz: Rumpelstilzchen hilft einem Mädchen, aus Stroh und Flachs (Pflanzen= Holz) Gold zu spinnen, d. h. das am meisten veredelte Metall (Metall ist für Holz das Element der „Kontrol- le“). Wut und Zorn über die Entdeckung seines Namens führen zu einem exaltierten Drehtanz (Drehen = Charakteristik der Holzenergie) des Gnoms, der mit der eigenen Zerreißung, d. h. mit seiner Selbstzerstörung endet.
  • Feuer: Prometheus, ein Titan, brachte den Menschen Feuer und Kultur (=Geist); Zeus, dem dies missfiel, ließ Prometheus von Kratos und Bia (=Gewalt und Macht, beides Holz-Aspekte!) so an die Erde (=das Folgeelement) schmieden, dass er ständig nach Osten (Holz!) schaute. Von dort kam jeden Tag ein Adler, der ihm die Leber fraß, die sich jede Nacht erneuerte. Das Mutterelement des Feuers, Holz, wird hier dreifach wirksam: Osten, Leber und die Erneuerung in der Nacht (23 bis 3 Uhr); das Fest des Prometheus wurde in Athen der Antike immer mit einem Fackelzug gefeiert.
  • Erde: Zwerge sind Erdgeister, die im Inneren der Erde wohnen und in allen Kulturen unter verschiedenen Namen bekannt sind. Sie gelten als einerseits hilfsbereit, als Hüter von Schätzen, sind aber auch launisch und rachsüchtig. Im Inneren der Erde schmieden sie in großen Feuern Metall zu magischen Gegenständen (Feuer-Erde-Metall).
  • Metall: Schneewittchen, niederdeutsch für „Schneeweißchen“, flüchtet vor ihrer Stiefmutter und wird von den Zwergen aufgenommen. Das Mutter-Element für das Metall, Erde, wird in diesem Märchen mehrmals betont: Die Zwerge stehen für das wahre Element Erde, Stiefmutter und vergifteter Apfel stehen für die verletzte Erde, die nur disharmonische Energie weitergibt, oder in diesem speziellen Fall sogar NICHT weitergibt. Dadurch erstarrt das Mädchen und wird von den Zwergen in einen Kristallsarg gelegt (Erstarrung und Kristallsarg stehen für Metall). Durch Bewegung und Erschütterung erwacht Schneewittchen wieder (Holz), aber erst durch das Feuer des Kusses wird sie wieder lebendig.
  • Wasser: Der Mann, der auszog, das Fürchten zu lernen, fürchtet sich vor nichts und niemanden, so lange, bis er von seiner Frau brutal aus dem Schlaf gerissen wird: Sie gießt ihm kaltes Wasser mit Fischen darin über die Füße; von da an ist er mit der Angst vertraut. In dieser Geschichte stehen alle Zusammenhänge für das Element Wasser: Angst, kalt, Wasser, Fische und Füße.

Zum Tabellen-Abschnitt „zugeordnete Zahlen“

Jedes der 5 Elemente wird mit jeweils zwei Zahlen in Beziehung gebracht: Die erste Zahl steht für die „Zahlen des Himmels“ (der Schöpfungskraft, des Möglichen) und hat drei ungerade (=YANG) und zwei gerade (=YIN) Zahlen:

Holz = 3, Feuer = 2, Erde = 5, Metall = 4 und Wasser = 1

Zum Tabellen-Abschnitt TRIGRAMME

Der Kreislauf der Elemente und die Möglichkeiten des Wandels werden durch die TRIGRAMME des YIJING (112) symbolisiert:
Die zweite Zahlenreihe steht für die „Zahlen der Erde“ (der manifesten Schöpfung) und entsteht durch Addition der Erdzahl 5 zu den anderen:

Holz = 8, Feuer = 7, Erde = 10, Metall = 9 und Wasser = 6

In dieser zweiten Reihe finden sich zwei YANG- und drei YIN- Zahlen. So hat jedes Element sowohl einen YIN- als auch einen YANG- Aspekt in den Zahlen.

Holz
Trigramm: "zhen"
ZHEN oder DSCHEN (113) / Donner „das Erregende“, der
1.Sohn. ZHEN steht für Blitz und Donner, für den Anfang
eines Gewitters, auch für Erdbeben, erschüttern, aufregen,
erschrecken. ZHEN, der 1.Sohn, steht so für „Anfang einer
Bewegung“, eine typische „Holz-Eigenschaft“.
 Trigramm "xun" SUN oder XUN / Wind, „das Sanfte“, die 1.Tochter. SUN
steht für sanft, mild, verzichten, abdanken, eindringend.
Das Prinzip der 1.Tochter steht für „sanftes Eindringen“
Feuer
Trigramm "li"
LI / Feuer, „das Haftende“, die 2.Tochter. LI steht für Klar-
heit und Anpassung, Licht, in dem alle Wesen einander
erblicken, leuchtend. LI, die 2.Tochter, symbolisiert „das
Anhaften“, die Ernsthaftigkeit.
Erde
Trigramm "gen"
GEN / Berg, „das Stillehalten“, der 3.Sohn. GEN steht für
Grenze, Beständigkeit, zur Ruhe kommen. GEN symbo-
lisiert Ruhe und Vollendung einer Bewegung oder einer
Entwicklung. GEN steht auch für „Meditation“: unten die
Ruhe des Körpers / YIN, in der Mitte die Ruhe des Her-
zens / YIN, oben die geistige Verbindung zum HÖHEREN
SELBST und zur Geistseele HUN / YANG, wodurch immer-
fort Informationen an uns ausgesendet werden, die wir
allerdings nur in der STILLE hören und verstehen können.
 Trigramm "kun" KUN / Erde, „das Empfangende“, die Mutter. KUN steht
für weiblich, Erde, Fruchtbarkeit, nährend und hingebend,
für das Prinzip „Mutter Erde“.
Metall
Trigramm "qian"
QIAN oder TIAN / Himmel, „das Schöpferische“, der Vater.
QIAN steht für stark, männlich, schöpferisch, beständig,
ausdauernd. QIAN ist der Schöpfer und vermittelt dem
Menschen Zugang zur Spiritualität.
 Trigramm "dui" DUI / See, „das Heitere“, die 3.Tochter. DUI steht für fröh-
lich und freudig, aber auch für Warenaustausch, Handel,
Gegenwart, Wechseln, zahlen, übergeben, wägen, abwä-
gen. Die 3.Tochter symbolisiert heitere Ruhe.
Wasser
Trigramm "kan"
Wasser: KAN / Wasser, „das Abgründige“, der 2.Sohn.
KAN steht für Gefahr und Tiefgründigkeit, aber auch für
„das Lichte“ (= der innere YANG-Strich), das im Dunkeln
(= die beiden YIN-Striche außen) enthalten ist. Der 2.Sohn
symbolisiert so Begriffe und Inhalte wie „Grube, Loch
und Falle“, aber auch die Möglichkeit eines Neubeginns
(=Aufstehen nach dem Hinfallen).

 

Die 8 TRIGRAMME stellen Bilder dar, die den QIGONG-Weg eines Menschen beschreiben, wobei in den „3 Söhnen“ das bewegte, emotionale und körperliche Element in seinen verschiedenen Aspekten in Erscheinung tritt:

  • Anfang der Bewegung, das Beginnen mit QIGONG-Übungen = 1.Sohn,
  • Gefahr in der Bewegung, Bearbeitung unaufgelöster Emotionen = 2.Sohn,
  • Ruhe, Vollendung der Bewegung und Stille = 3.Sohn.

In den „3 Töchtern“ kommt das Element der Hingebung in seinen verschiedenen Stadien zum Ausdruck, die spirituelle Komponente des Weges:

  • „Sanftes Eindringen“ entspricht einer Eigenschaft der 1.Tochter. Hier ist sanftes Beginnen mit der spirituellen Arbeit gemeint.
  • Klarheit und Anpassung, Ernsthaftigkeit und Beständigkeit zeichnen die 2.Tochter aus, was mit „anhaften“ umschrieben wird.
  • Heitere Ruhe, in der Freude und Ruhe ankommen sind Eigenschaften der 3.Tochter.

Die TRIGRAMME sind Manifestationen von Wandlungszuständen, durch die ausgedrückt werden soll, dass alles,

„… was in der Sichtbarkeit geschieht, die Auswirkung eines „Bildes“, einer Idee im Unsichtbaren ist“ (Richard Wilhelm).




Autoren: Dr. Gerhard Wenzel und Norbert Herwegh

Fotos: Eagle Verlag (Franz Mittermair), Dr. Gerhard Wenzel Norbert Herwegh.
Grafikerin: Christine Pirker

Surf-Tipps zum Thema “5 Elemente” Hier finden Sie die anderen Artikel der Serie “Die Lehre von den 5 Elementen” und weitere Surf-Tipps zum Thema.

DIE ZUORDNUNGEN ZU DEN 5 ELEMENTEN IM EINZELNEN

Das Element HOLZ / MU
Das Element FEUER / HUO
Das Element ERDE / TU
Das Element METALL / JIN
Das Element WASSER / SHUI

Download von Tabellen:

Die 5-Elemente-Tabelle – Thermik und Geschmack von Lebensmitteln

Andere Tabellen finden Sie in unserem Grundsatzartikel zur „Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

 

Literatur

(108) LAO TSE- TAO TE KING, Eine neue Bearbeitung von GIA-FU FENG & Jane English, Heinrich Hugendubel Verlag, München, Kailash Buch, 5. Aufl. 1986.

(109) Siehe unter Punkt Andreaskreuz im Folgeartikel

(110) Omraam Mikhael Aivanhov, „Gedanken für den Tag“, Seite 235, Ausgabe 2010, Prosveta Verlag, ISBN 978-3-89515-510-9

(111) Siehe unter Punkt 7 dieses Kapitels

(112) Die Möglichkeiten des Wandels, die durch die TRIGRAMME symbolisiert werden, sind ein Thema des 2. Buches: „Im Fluss des Lebens“

(113) Andere Schreibweisen möglich

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