Die Lehre von den 5 Elementen

Wuxing – Fünf Wandlungsphasen – 5 Elemente

Die Lehre der Fünf Elemente (Holz, Feuer, Metall, Wasser und Erde) ist eine daoistische Theorie die u. a. im Qigong, Taijiquan und der traditionellen chinesischen Medizin zu finden ist.
Dieser Artikel ist der Anfang einer umfassenden Artikel-Serie zur Lehre der 5 Elemente. Es handelt sich um Auszüge aus dem Kapitel 5 des Buches „Im Fluss des Lebens – Der Entwicklungsweg im Qigong“ mit freundlicher Genehmigung des Eagle Verlags (Franz Mittermair), sowie der Autoren Dr. Gerhard Wenzel und Norbert Herwegh. In den folgenden Artikeln gehen die Autoren detailliert auf die Aspekte „Entsprechnugs- und Zuordnungssystem der 5 Elemente; geschichtlicher Überblick; die Zuordnung der Elemente Holz (Mu), Feuer (Huo), Erde (Tu), Metall (Jin), Wasser (Shui); sowie die Wechselbeziehung der 5 Elemente ein. Die Folgeartikel finden Sie unter dem Punkt Surf-Tipps. (nk)

Elemente Holz (Mu), Feuer (Huo), Erde (Tu), Metall (Jin), Wasser (Shui)

Begriffsbestimmung „5 Elemente“
Die 5 Elemente sind „5 Stadien der Transformation von Qi“
Die 5 Elemente / Wuxing und das Ying – Yang Konzept“
Surf-Tipps zum Thema „5 Elemente“
Über die Autoren Dr. Gerhard Wenzel und Norbert Herwegh

Begriffsbestimmung „5 Elemente, 5 Bewegungen, 5 Wandlungsphasen“

5 Elemente / WuxingDie Lehre von den 5 Elementen / WUXING stellt zusammen mit dem Konzept von YIN und YANG, den Transformationsstufen der 3 Schätze JING, QI und SHEN* und der Lehre von den Organfunktionskreisen / ZANG-FU die theoretische Basis der TCM und des QIGONG dar. Ausgehend von den Begriffen WU – für die Zahl 5 – und XING – übersetzbar mit Phase, Bewegung, Prozess, Verhalten, gehen, sich bewegen – soll in dieser Arbeit WUXING mit 5 Elemente übersetzt werden.

In der Literatur finden sich auch die Übersetzungen „5 Wandlungsphasen“ (Porkert 67), „5 Bewegungen“ (Stiefvater 68) und „5 Phasen“ (Kaptchuk 69). Trotzdem wurde – in Übereinstimmung mit dem Sinologen Needham (70) und dem TCM-Arzt Giovanni Maciocia (71) – die Übersetzung „5 Elemente“ gewählt, da zum einen die verbale und inhaltliche Verbindung zu den Elementen unseres westlich- griechischen Kulturkreises betont werden soll. (72) Zum anderen muss auf den Prozesscharakter des Begriffes Element hingewiesen werden, um deutlich zu machen, dass damit nicht nur ein Wechsel und Wandel im zeitlichen Ablauf, sondern eine Vielfalt von qualitativen Wandlungen beschrieben werden soll.

Elemente im hier definierten Sinne sind nicht nur als unveränderliche materielle Grundbausteine zu verstehen, aus denen die gesamte Welt besteht.

Sie sind darüber hinaus grundlegende Phasen eines Zyklus, eines ständig im Kreislauf sich wiederholenden Ablaufs der natürlichen, materiellen, psychischen und geistigen Phänomene unserer Welt.

Die 5 Elemente sind „5 Stadien der Transformation von Qi“

Als Ausgangspunkt aller Überlegungen zu den 5 Elementen muss zunächst noch einmal kurz auf den Begriff QI eingegangen werden. QI, die Lebensenergie aus dem Kosmos und der Erde, ist die treibende Kraft, der Antrieb für alles, was auf der Erde existiert. Die diversen Übersetzungsmöglichkeiten wurden schon im Kapitel „JING – QI – SHEN* behandelt, wobei darauf hingewiesen wurde, dass QI in der Übersetzung „Lebenskraft, Lebensenergie“ letztlich eine starke Vereinfachung bedeutet, aber für QIGONG als „Arbeit mit der Lebensenergie“ zutrifft. Diese Lebensenergie ist als energetische Schwingung zu verstehen, die uns in sehr hoher Schwingung im Geistigen umgibt und durchdringt, die aber auch in niederer Schwingung unseren Körper und weiter alles Materielle auf der Erde formt. Es ist in jedem Falle klärend und zielführend, sich dem Phänomen QI mit Beispielen und erklärenden Bildern zu nähern. Es heißt daher im QIGONG:

„Der Mensch besteht aus QI, und QI umgibt ihn wie den Fisch das Wasser“.

Hiermit soll verdeutlicht werden, dass QI als energetische Schwingung auf die Entstehung, Entwicklung, Erhaltung und Veränderung des Menschen und seiner Lebensgrundlagen ebenso einwirkt, wie auf die den Menschen umgebende Natur. Dabei existieren unterschiedliche Qualitäten und Wirkungen des QI: QI im Menschen sowie das QI um ihn herum und außerdem noch die energetischen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt. Zwei weitere Beispiele sollen diese Wechselwirkungen verdeutlichen:

  • Bigramm für Frühling
    Abb. 27: „Das kosmische YANG wirkt im irdischen YIN“

    Die Jahreszeit Frühling ist dadurch charakterisiert, dass „das kosmische YANG-QI auf das irdische YIN-QI einwirkt“. Damit wird beschrieben, dass durch vermehrte und verstärkte Sonneneinstrahlung (YANG-Aspekt des QI) die vom Winter noch recht kalte Erde (YIN-Aspekt des QI) erwärmt wird, wodurch Wachstumsprozesse (YANG-Aspekte) initiiert werden: „Die Bäume schlagen im Frühling aus.“ Dieser jahreszeitliche Zustand kann mit einem BIGRAMM, einem 2-teiligen Strichelement, treffend ausgedrückt werden. Mit dem Strichelement für YIN an unterer Stelle (= ein gebrochener Strich) und dem Strichelement für YANG (= ein durchgehender Strich oberhalb des YIN-Strichelements) (73) kann der Frühling treffend charakterisiert werden: „Das kosmische YANG (oben, vom Himmel kommend) wirkt im irdischen YIN (unten, von der Erde kommend)“. Dieses Zeichen wird auch mit „junges YANG“ benannt. (74)

  • Auf das menschliche Leben übertragen bedeutet das beispielhaft beschriebene „Prinzip Frühling“, das den Beginn eines Jahreszyklus andeutet, dass das Leben mit der Empfängnis im Mutterleib beginnt: Der Samen des Vaters (YANG-Aspekt des JING, der Essenz) wird durch Verschmelzung mit der Eizelle (YIN-Aspekt des JING) im Mutterleib, in der Gebärmutter, wirksam. Die Stadien der Entwicklung im Mutterleib, die Geburt und das sich anschließende Wachstum mit Entwicklung des Kindes, gehören ebenfalls zum Beginn des menschlichen Lebens, zum „Prinzip Frühling“. Das weitere Wachstum bis zum Erwachsenwerden („Prinzip Sommer“) wird dann vom Reifeprozess und dem Älterwerden („Prinzip Spätsommer und Herbst“) und weiter durch den Zeitraum des Altwerdens, des Seniums und des Todes („Prinzip Winter“) als quantitativer und qualitativer Zyklus in diesem Leben abgeschlossen.

Die Beispiele zeigen, dass wir Menschen das QI des Himmels und der Erde nie in irgendeiner Art und Weise fixiert und unveränderlich erfahren bzw. erleben. Was unser Leben in der uns umgebenden Natur ausmacht, sind die unterschiedlichen QI-Arten, die unterschiedlichen QI-Aspekte, die jeweiligen Transformationen / Wandlungen von QI und deren Wechselwirkungen mit- und untereinander. Wir begegnen dem QI also immer in ganz bestimmten Stadien der Transformation von QI.

Es gibt in chinesischer Sichtweise insgesamt 5 grundlegende Stadien der QI- Transformation, die auch als 5 elementare Zustände des QI benannt werden. Das QI manifestiert sich zunächst in einem dieser elementaren Zustände, anschließend vermischt und beeinflusst es sich aber wechselseitig im Rahmen der elementaren Zustände, es verwandelt sich sogar ineinander und entwickelt sich so zu großer Formenvielfalt. Aus 5 grundlegenden, elementaren (archetypischen) Zuständen der QI-Transformation entwickeln sich letztlich alle Aspekte der natürlichen, materiellen, psychischen und geistigen Phänomene unserer Welt. Sie bilden aber trotz der Formenvielfalt immer ein Ganzes, ein natürliches, in sich geschlossenes System in einem universalen Prozess des Werdens und Vergehens.

Die 5 Stadien der QI-Transformation, die 5 elementaren Zustände des QI, werden 5 Elemente / WUXING genannt, mit Holz – Feuer – Erde – Metall und Wasser bezeichnet und durch diese Benennung inhaltlich charakterisiert.

Die Namen der 5 Elemente / WUXING und deren Inhalte stehen symbolisch und archetypisch für die schon beschriebene Formenvielfalt, in die sich das QI aus Kosmos und Erde transformiert.




Die 5 Elemente / Wuxing und das Ying – Yang Konzept“

Ying - Yang KonzeptDurch die Verbindung mit dem YIN-YANG-Konzept gelangt man zu den weiteren schon angedeuteten Inhalten der ganzheitlichen Sicht im Rahmen der 5 Elemente. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen. Das Element Holz steht für das Auftreten und Wirken von „YANG im YIN“, d. h. es steht allgemein für das Stadium des Anfangs, für eine nach außen gerichtete Bewegung aus einer Ruhesituation heraus. Die Ruhesituation ist dem YIN zugeordnet, die Bewegung dem YANG.

  • Das Element Holz steht so für alle „Anfänge“, zum einen wie beschrieben für den Anfang des Jahreszyklus, dem Neubeginn nach der tiefen Ruhe und Kälte des Winters.
  • Weiter steht Holz für das „Prinzip Frühling“, also für den Anfang eines Keim- und Wachstumsprozesses in der Natur.
  • Auch der Anfang eines Tages mit Beginn und Zunahme von Licht, Helligkeit und Wärme, mit Bewegung und Arbeitsbeginn wird daher logischerweise dem Element Holz zugeordnet.
  • Das Element Holz symbolisiert auch den Anfang unseres Lebens von der Zeugung / Geburt bis in die Jugendzeit. Hierbei steht Holz für „stürmische“ Erfahrungs- und Entwicklungsprozesse, die für junge Menschen, insbesondere in der Pubertät (dem Beginn der sexuellen Reife), sehr heftig verlaufen können („Sturm- und Drang- Periode“).

Im Element Holz wird das kosmische YANG im irdischen YIN wirksam, der YANG-Aspekt des QI nimmt nach und nach zu, so wie der YIN-Aspekt des QI nach und nach abnimmt. So wandelt sich der Frühling in die Jahreszeit Sommer, die mit dem Wirken des kosmischen YANG im irdischen YANG bezeichnet wird, und zum Element Feuer gehört. Das Element Feuer symbolisiert seinerseits typische „Feuer-Prinzipien“, auf die – wie auch auf die weiteren „Element-Prinzipien“ – später eingegangen wird (siehe Punkt „Die Verbindung zwischen Himmel und Erde„).

Durch die Zuordnung der ganzheitlichen Organfunktionskreise ZANG-FU zu den Elementen (beispielsweise ist dem Element Holz der Organfunktionskreis Leber und Gallenblase zugeordnet) werden auch die psycho-somatischen und die geistigen Aspekte der Elemente mit all ihren QI- Transformationsprozessen mit einbezogen.

Die 5-Elemten-Lehre ist ein Entsprechungssystem, bei dem alle natürlichen Phänomene des Lebens unter 5 grundsätzlichen Aspekten betrachtet werden, die in ständiger Wechselbeziehung zueinander stehen.

Für die TCM und QIGONG bedeutet dies:

  • Durch die Einbeziehung der Organfunktionskreise lässt dieses umfassende Entsprechungssystem zum einen eine fundierte Sicht auf Krankheitsentstehung und -verlauf zu, woraus sich ganzheitlich fundierte Therapiemöglichkeiten ableiten lassen.
  • Zum anderen eröffnet für QIGONG das Entsprechungssystem Möglichkeiten zur individuell angepassten Übungspraxis, indem durch das Erkennen des im Zeitverlauf gerade wirksamen Elements und der entsprechenden physischen und psychischen Verfassung geeignete QIGONG-Übungen ausgewählt werden können.
  • Die Elemente zeigen uns darüber hinaus an, welche konkreten Aufgaben anstehen, um auf dem Weg der ganzheitlichen Weiterentwicklung Schritt für Schritt weiterzukommen. Dazu ist es notwendig, in Erfahrung zu bringen, zu welchem Element wir von unserer Persönlichkeitsstruktur her am ehesten gehören. Einerseits handelt es sich dabei um das „GEBURTSELEMENT“, andererseits um das eigentliche „GRUNDELEMENT“.
  • Das GEBURTSELEMENT bezieht sich auf die Konstellation der Erdenzweige (75) im Zeitpunkt der Geburt entsprechend der chinesischen Astrologie.
  • Das GRUNDELEMENT entspricht inhaltlich den „Himmelsstämmen“ (76) und begleitet uns in gewissem Sinne seit unserer Geburt. Es „färbt“ unser Sein, unser Verhalten und Tun, es prägt unseren körperlichen, psychischen und geistigen Habitus.
  • Da zu jedem Element bestimmte typische Verhaltensmuster gerechnet werden, liegt ein wichtiger Teil unserer Arbeit an uns selbst darin, die dem jeweiligen Element innewohnenden Schwierigkeiten und Probleme zu erkennen. Durch unsere Entscheidung, an deren Veränderung zu arbeiten und dies ins Tun umzusetzen, wachsen wir im und mittels QIGONG zu dem, was wir eigentlich sind. Die ebenfalls je Element innewohnenden fördernden Fähigkeiten, die allerdings in dem jeweiligen Element nur potenziell angelegt sind, sollten von uns erkannt und zu weiterführenden Fertigkeiten entwickelt werden (siehe unter Punkt „Bedeutung für die QIGONG-Praxis„).
Autoren: Dr. Gerhard Wenzel und Norbert Herwegh

Fotos: Eagle Verlag (Franz Mittermair), Dr. Gerhard Wenzel Norbert Herwegh.
Grafikerin: Christine Pirker

Kalligraphie: Wang Ning

Surf-Tipps zum Thema „5 Elemente“Qigong_Buch_Cover_Im Fluss des Lebens – Der Entwicklungsweg im Qigong

Rezension: Im Fluss des Lebens – Der Entwicklungsweg im Qigong
Das Buch im Taiji-Europa-Shop: Im Fluss des Lebens – Der Entwicklungsweg im Qigong

Alle Artikel dieser Serie im Überblick:

DAS ENTSPRECHUNGS- UND ZUORDNUNGSSYSTEM DER 5 ELEMENTE

Die Verbindung zwischen Himmel und Erde
Bedeutung für die QIGONG-Praxis
Ganzheitliche Elementzuordnungen
Zu den Begriffen Emotionen und Gefühle

GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK

DIE ZUORDNUNGEN ZU DEN 5 ELEMENTEN IM EINZELNEN

Das Element HOLZ / MU
Das Element FEUER / HUO
Das Element ERDE / TU
Das Element METALL / JIN
Das Element WASSER / SHUI

KOMMENTARE ZUR TABELLARISCHEN ÜBERSICHT (5 Elemente Tabellen)

Zum Begriff „Energie“
Zur Farbe der Elemente
Zum Tabellen-Abschnitt „Entwicklung von Kindern gefährdet durch“
Zum Tabellen-Abschnitt „Energie raubende Reaktionsweise auf Belastung“
Zum Tabellen-Abschnitt „Symbolfigur“
Zum Tabellen-Abschnitt „zugeordnete Zahlen“
Zum Tabellen-Abschnitt Trigramme“

DIE WECHSELBEZIEHUNG DER 5 ELEMENTE / WUXING (Zyklen der 5 Elemente)

Die Anordnung der WUXING im Pentagramm
Welche Bedeutung haben die unterschiedlichen Zyklen im Pentagramm für unsere eigene Entwicklung?
Die Anordnung der WUXING im Andreaskreuz

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Lesen sie unseren Grundsatzartikel zum Thema „Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)“ mit weiteren Informationen zu den „Die Fünf Wandlungen“ und „Die Fünf Wandlungen im Qigong: Das Power Response Prinzip„, sowie „Die fünf Elemente der chinesischen Ernährungslehre“ und „Die Wandlungsphase Holz“ mit Anleitung der Qigong-Übung „Schütteln“.

5 Elemente Qigong Übungen Übungsanleitung mit Videos
Chi: Chi, Qi oder Ki – Zum Verständnis eines ostasiatischen Schlüsselbegriffs
Chi und Gesundheit: Chi in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
Qigong: Was ist Qigong?
Qigong in der Medizin
Taijiquan / Qigong und Gesundheit
San Bao – die drei Schätze im Menschen Jing, Qi und Shen

Taoismus / Daoismus – eine chinesische Religion und Philosophie
Yin/Yang-Konzept

Über die Autoren Dr. Gerhard Wenzel und Norbert Herwegh

Dr. Gerhard Wenzel, praktischer Arzt und Buchautor, beschäftigt sich seit 30 Jahren mit fernöstlicher Philosophie. Er studierte Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in Österreich und in China. Mehrjährige Qigong-Ausbildung bei Prof. Chen / Wuhan und Prof. Cong / Fuzhou. Er ist Gründer und Ehrenpräsident der Osterreichischen Qigong Gesellschaft (ÖQGG). Leiter und Lehrer der 4-jährigen Ausbildung zum diplomierten Qigong-Lehrer in Schwarzbach / Scloss Goldegg.

Mag. Norbert HERWEGH, München
Heilpraktiker, Naturheilpraxis in München seit 1979. Schwerpunkte der therapeutischen Arbeit sind Akupunktur, QIGONG, ANMO/ Selbstmassage, klassische Homöopathie und Pflanzenheilkunde.
Seit Anfang der 80er Jahre Ausbildung in TCM und QIGONG bei Frau Dr. YU HO- FANG. QIGONG- Praxis bei Prof. CONG YONG CHUN, Dr. Gerhard Wenzel, Prof. LIN ZHONG- PENG u. a.
Seit 1996 diplomierter QIGONG- Lehrer der Österreichischen QIGONG- Gesellschaft/ ÖQGG, seit 2000 Vizepräsident der ÖQGG. Mitarbeiter von Dr. Wenzel bei der QIGONG-Lehrerausbildung im Rahmen der ÖQGG in Goldegg, Pongau, Mit- Autor des Buches, zusammen mit Dr. Wenzel: „Im Fluss des Lebens – Der Entwicklungsweg im QIGONG“. QIGONG- Kurse in München und in Österreich.

Literatur:

(67) Dr. M. Porkert, „Die theoretischen Grundlagen der chinesischen Medizin“, Chinese Medicine Publications, Basel, 1991, 3. Auflage

(68) Dr. E. W. Stiefvater, „Praxis der Akupunktur“, Verlag für Medizin Dr. Ewald Fischer, 1977, 5. Auflage

(69) Ted Kaptchuk, „Das große Buch der chinesischen Medizin“, Heyne Verlag, 1983

(70) J. Needham, „Wissenschaft und Zivilisation in China“, 1. Band, Suhrkamp Verlag 1984, Seite 187 ff

(71) Giovanni Maciocia, „Die Grundlagen der Chinesischen Medizin“, Verlag für Traditionelle Chinesische Medizin Dr. Erich Wühr, Kötzting 1994

(72) Die östliche und die westliche Elementenlehre wurde fast zur gleichen Zeit, um 500 – 400 vor Chr., entwickelt; siehe unter Geschichte der 5 Elemente.

(73) Bedeutung für die QIGONG-Praxis

(74) Dr. E. W. Stiefvater: „Die Organuhr“, Haug Verlag, 10. Auflage, Seite 16

(75) Die chinesische Astrologie nennt die Tage und 12 Doppelstunden des Tages „Erdenzweige“.

(76) „Himmelsstämme“ beziehen sich auf Jahr und Monat im chinesischen Kalender.